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Herzlich willkommen auf der website www.mein-nordthailand.de !

Jeder an Thailand Interessierte findet hier eine FĂŒlle an Hintergrundinformationen zur vielseitigen Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Des weiteren werden aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. Die meisten BeitrĂ€ge beziehen sich auf den Norden des Landes. Regional ĂŒbergreifend jedoch sind BeitrĂ€ge zur Geschichte, zur Religion, zur Kultur und zu AktualitĂ€ten.

Neben der LanNa Kultur im Norden der Thais erscheinen auch die Ă€lteren Kulturen wie die der MON- und LAWA-Völker. Die EinflĂŒsse der SUKHOTHAI Epoche, des AYUTTHAYA Reiches (SIAM), der zeitweisen Besetzung ganzer LĂ€ndereien durch das benachbarte Burma (jetzt Myanmar) und durch die Kmer (aus dem jetzigen Kambodscha) werden ebenso sichtbar gemacht wie die Rolle der chinesischen Einwanderer und der ethnischen Minderheit der Bergvölker (Hill Tribes) sowie der "Gastarbeiter" aus Myanmar und Laos.

Nicht zu vergessen sind die religiösen EinflĂŒsse von Buddhismus, Hinduismus und Animismus auf das Alltagsleben der Thais. Durch viele Überlieferungen sind Buddha, Götter und Geister immer noch recht prĂ€sent.

Auch das Wappentier Thailands, der Elefant, wird an vielen Stellen auftauchen. Ein ebook, das speziell dem asiatischen Elefanten gewidmet ist, wurde im September 2017 veröffentlicht. AuszĂŒge sind zu lesen im Band 5 des NORDTHAILAND REPORTERS. Zu beziehen ist das ebook ELEFANTENLAND ebenso wie die weiteren vier BĂ€nde des Nordthailand-Reporters sowie die SachbĂŒcher im k-shop auf dieser site. 20 % des Netto-Erlöses vom ELEFANTENLAND kommen seriösen Elefantenhelfern zu Gute. Das ist ein kleiner Beitrag zum Schutze der vom Aussterben bedrohten, prĂ€chtigen Tiere.

Die Startseite wird von mir stÀndig à jour gehalten und durch aktuelle Ereignisse und Berichte ergÀnzt.

Allen Lesern wĂŒnsche ich viel Freude beim Eintauchen in die spannenden und anregenden Welten des fernen Ostens.

AKTUELL: LOY KRATHONG

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LOY KRATHONG (auch Loi Krathong), in 2020 auf den 31.Oktober fallend, wird in dieser Vollmondnacht in ganz Thailand gefeiert. Nach Sonnenuntergang setzen die Thais kleine, handgefertigte Blumenschiffchen (KRATHONG) auf fließende GewĂ€sser, bestĂŒckt mit Kerzen, RĂ€ucherstĂ€bchen, kleinen MĂŒnzen und zum Teil auch mit abgeschnittenen Hand-oder FußnĂ€geln und Haaren. Mit guten WĂŒnschen versehen, beobachtet man sein wegschwimmendes Schiffchen, so lange es geht. Je lĂ€nger das eigene Schiffchen zu sehen ist, desto eher sollen sich die WĂŒnsche erfĂŒllen...
Im Allgemeinen sind die Schiffskiele aus BananenblĂ€ttern gefertigt. Eine Besonderheit gibt es in der Stadt TAK: dort werden die Krathongs auf einer Kokosnuss-HĂ€lfte aufgebaut. Sie sind dadurch haltbarer. Es gibt in ChiangMai einen Preiswettbewerb fĂŒr eigens gefertigte, nicht gekaufte Krathongs.
Die romantischen Bilder der Lichtermeere auf den GewĂ€ssern reizten in der Vergangenheit immer mehr Touristen, zu dieser Zeit Thailand zu besuchen. Im denkwĂŒrdigen Jahr 2020, zu Zeiten der Corona-Pandemie, bleiben die Thais allerdings eher unter sich. Es gibt ja zur Zeit kaum auslĂ€ndische Touristen hier.
Nach der Regenzeit werden die Temperaturen nun auch fĂŒr uns Westler wieder ertrĂ€glicher.
In Bangkok hat die Stadtverwerwaltung dazu aufgerufen, pro Familie nur ein Schiffchen auf die Reise zu schicken ... aus UmweltschutzgrĂŒnden: schließlich mĂŒllen die Schiffchen die GewĂ€sser voll.

Die mythischen HintergrĂŒnde: es wird zum Einen der Flußgöttin MAE KHONGKHA gedacht. Sie entstammt dem Hinduismus. Bedankt wird sich fĂŒr das lebensspendende Naß, das in der Regenzeit fĂŒr reichliche BewĂ€sserung der Reisfelder sorgte. Manche Autoren gehen ferner davon aus, daß die UrsprĂŒnge des Ritus von indischen Reisbauern zu Ehren der Reisgöttin MAE BHOSOP geprĂ€gt wurden. In das heutige Gebiet von Thailand soll der Brauch im 14. nachchristlichen Jahrhundert ins Königreich SUKHOTHAI gelangt sein. Hierzu gibt es die Liebesgeschichte eines Königs und einer seiner Hofdamen. Darin liegt wohl auch der Grund, warum Liebespaare beim Aussetzen ihres Krathongs um ewige Liebe bitten.

Neben den WĂŒnschen nach GlĂŒck und ewiger Liebe wird auch um Verzeihung gebeten fĂŒr die Nutzung und Verschmutzung des Wassers. Insofern ist die Sitte, abgeschnittene Haare und NĂ€gel dem Krathong beizugeben, sicherlich auch als ein Reinigungs-Ritual anzusehen. Den nach der Regenzeit trĂŒben, braunen Fluten wird Altes, Vergangenes anvertraut und auf neues GlĂŒck, auf neue Chancen gehofft.

AKTUELL: YI PENG

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YI PENG (oder auch YEE PENG) ist ein Fest, das zeitgleich zu LOY KRATHONG bei Vollmond im 12. Monat des THAI-Kalenders gefeiert wird, jedoch nur in Nordthailand und zudem drei Tage lang. Besonders in CHIANGMAI ist es wohl d e r festliche Höhepunkt des Jahres.
Nach Sonnenuntergang, in der Vollmondnacht, steigen Tausende von großen Lampions (KHOM LOI) gen Himmel. Nachts gibt es dann aus SicherheitsgrĂŒnden nur eingeschrĂ€nkten Flugverkehr.

Die ursprĂŒngliche Bedeutung des Lichter- oder Laternen-Festes in der LanNa-Kultur im Norden, ist nicht mehr offensichtlich. Immerhin ergaben Nachforschungen: es sei das Fest zu Ehren des Himmelsgottes PHRATHAT CHULAMANI. Eingewanderte brahmanische Priester hatten den Brauch wohl mitgebracht. FrĂŒher trugen nur sie Laternen zum Ende der Regenzeit als Symbol des Wechselns von der Dunkelheit ins Licht. Mit aufsteigenden Lampions sollen SĂŒnden und Böses fortgetragen werden. Auch das ganze Jahr ĂŒber sieht man an vielen Tempeln viele Papierlampions.
Fragt man Thais nach der Bedeutung von Ye Peng, so gibt es Antworten wie: die Sorgen fliegen gen Himmel oder immer wieder auch: die Lampions steigen auf, um GlĂŒck zu bringen.
Immerhin erinnern heutige Slogans des Festes wie:
"brighter the world - brighter the mind" oder auch: "moving from the darkness into a brighter future" noch an die ursprĂŒngliche Bedeutung des religiösen Ritus.
YI PENG hat sich in ChiangMai festlich und weltlich etabliert.
Abends erstrahlen viele riesige, durchsichtige, bunte Kunstfiguren wie Drachen und BlĂŒten und verzaubern die Stadt. An den drei Abenden gibt es jĂ€hrlich jeweils einen prĂ€chtigen Umzug in historischen LanNa-KostĂŒmen und eine Miss-und Mister-Wahl, die sich ĂŒber Stunden hinzieht. Die Schönsten der Schönen geben sich ein Stell-Dich-Ein vor den Toren der Altstadt.

AKTUELL: NEVER ENDING STORY: VISA FÜR THAILAND

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Aktualisiert am 26.09.2020.
Alle Erfahrungen, von Freunden und von mir zum Thema VISA, sind hier aufgeschrieben. Wer weitere Tips haben möchte, der kann mich gern unter SKYPE oder line ID: reinhard.servas kontaktieren.

Ich versuche, diese Informationen so aktuell wie möglich zu halten. Dennoch bin ich natĂŒrlich kein verbindliches AuskunftsbĂŒro.

Los geht es: im zweiten Anlauf hatte ich vor Jahren mein erstes Jahres-Visum in Berlin in der thailĂ€ndischen Botschaft (www.thaiembassy.de) in nur drei Minuten beantragt! Beim ersten Anlauf allerdings stand ich tagsĂŒber vor verschlossener TĂŒr. Der Grund: es war Feiertag in Thailand, der auch in Deutschland von den Thais zelebriert wird. Also sollte man sich vorher schon nach den fĂŒr uns weitgehend unbekannten Feiertagen erkundigen oder sich einen Thai Kalender anschaffen.
Ein Visum bekommt man auch bei den thailÀndischen Konsulaten in einigen anderen deutschen StÀdten (s. aktuelle Auflistung der Thai-Botschaft).

Das Longstay-Jahres-Visum Non Immigrant 0/M ist fĂŒr Ă€ltere Thailand-Reisende das Standard-Visum. Man kann damit innerhalb eines Jahres so oft ein- und ausreisen wie man will, mit einer maximalen Dauer von jeweils 90 Tagen Aufenthalt. Bedingungen derzeitig: Preis von 150,- Euro cash bei Antragstellung einzahlen, mindestens 50 Jahre alt seiend und mit einem garantierten Monatseinkommen von derzeitig 1.200,- Euro ausgestattet sein. Der Einkommensnachweis ist per Kopie abzugeben. Es braucht keine amtlich beglaubigte Abschrift zu sein. Sicherheitshalber sollte man das Original zur Einsichtnahme mitnehmen. Ferner: der Reisepaß darf natĂŒrlich zwischenzeitlich nicht ablaufen. Ein Ă€rztliches Gesundheits-Attest war bisher bei diesem Visa-Typ nicht nötig.
Man kann sich dieses ganzseitige, reprĂ€sentative Visum, eingeklebt in den Reisepass, nach spĂ€testens drei Tagen persönlich abholen (Ausweis nicht vergessen !) oder gegen EinschreibegebĂŒhr auch zusenden lassen. Dazu muß man einen vorbereiteten, frankierten Einschreibebrief bei Antragstellung mit abgeben.

Bei Beantragung des zweiten Jahres-Visums habe ich mehr als zwei Wochen auf meinen Einschreibebrief mit Reisepaß und Visum gewartet. Da ich mich in der Gegend aufhielt, bin ich dann zur Botschaft gegangen. Es stellte sich heraus, daß mein Reisepaß nach Visum-Eintrag verlegt und folglich auch nicht abgeschickt wurde. Mit vielen Entschuldigungen hatte ich nach fĂŒnf Minuten-Suche meinen Reisepaß mit Visum bekommen.

Ferner gibt es, komplizierter, das Jahresvisum zum Dauer-Aufenthalt fĂŒr Rentner (Retirement Visa). Es ist zuzusagen das 5-Sterne-Visum. Die HĂŒrden fĂŒr dieses Visum sind dementsprechend in Deutschland höher: nachzuweisen bzw. vorzulegen sind zusĂ€tzlich ein höheres mtl. Einkommen (derzeitig 1.500,- Euro), ein polizeiliches FĂŒhrungszeugnis und ein Attest vom Hausarzt. Will man mit diesem Visum zwischenzeitlich aus Thailand ausreisen, dann muß man sich bei der Immigration Police in Thailand vor der Ausreise am jeweiligen internationalen Flughafen melden, denn ohne eine zu bezahlende re-entry permission verfĂ€llt das Visum.
Ansonsten, mit Retirement-Visum, muß man sich wĂ€hrend des Jahres in Thailand alle 90 Tage bei der Immigration Police melden. Das geht inzwischen zum GlĂŒck auch postalisch, zumindest i ChiangMai. So verhindert man lange Wartezeiten. Per internet soll laut website der Immigration Police die 90 Tage-Meldung nunmehr auch möglich sein. Aber: selbst mit Hilfe einer thailĂ€ndischen Verwaltungsfachkraft gelang es mir nicht, die internet-Meldung zu bewerkstelligen. Ich nutze also weiterhin den Postweg.

In Thailand selbst kann man ein Longstay-Non-Immigration Visa in ein Retirement-Visa umwandeln lassen, will man nicht alle 90 Tage ausreisen. FĂŒr diesen Visa-Typ sind weitere Anstrengungen nötig: der Einkommens-Nachweis liegt höher, bei derzeit umgerechnet ca. 1.770,- Euro mtl. (Stand September 2020). Der Nachweis ist beglaubigt in der deutschen Botschaft in Bangkok oder in einem deutschen Konsulat (Pattaya oder Chiang Mai) ĂŒbersetzen zu lassen, persönliches Erscheinen ist dort also angesagt mit Bezahlung der GebĂŒhr von umgerechnet 40,- Euro. Inzwischen kann man auch nach zweiter Beglaubigungsanfrage im Folgejahr bei der Botschaft in Bangkok alles auf dem Postwege erledigen.
Sollte der Rentner mit Bleibe-Wunsch in Thailand nicht so hohe EinkĂŒnfte beziehen, dann bleibt ihm noch die Möglichkeit, derzeit umgerechnet ca. 20.000,- Euro auf ein thailĂ€ndisches Konto einzuzahlen. Dieses Geld muß dann dort "geparkt" werden. D.h., es muß bereits monatelang auf dem Konto sein bei VISA-Antragsstellung und dort auch weitere moante bleiben. DafĂŒr ist dann auch noch extra eine aktuelle BestĂ€tigung der Bank vorzulegen...

Ferner, fast noch komplizierter als die Beantragung eines Visums, ist bei jedem Visa-Typ nach Einreise ein Aufenthaltsort im Lande nachzuweisen. Dazu benötigt man sofort nach Einreise ein Miets- oder Wohnrecht bei einem InlĂ€nder oder bei einer Hausverwaltung o.Ă€. Der Vermieter muß bei einigen Immigration BĂŒros mit seinem Hausbuch selbst bei der Immigration an einem besonderen Schalter erscheinen und schriftlich das WohnverhĂ€ltnis bestĂ€tigen. In Chiangmai konnte ich das selbst erledigen mit allen erforderlichen Kopien. Ich hatte dafĂŒr erstmalig 1.600,- BATH bezahlt, umgerechnet z.Z. gut 40,- Euro. Zum ersten Mal habe ich in Thailand nicht eine freundliche, hilfsbereite Dame am Schalter erlebt, sondern eine gut in englisch maulende, mittelalterliche Beamtin mit unverschĂ€mt persönlich stellenden Fragen. Der Grund fĂŒr die Unfreundlichkeit mag wohl gewesen sein, daß ich nicht bei Einreise mich innerhalb der vorgesehenen 24 Stunden bei der Immigration Police gemeldet habe. Das war meiner Unwissenheit geschuldet. Ich gab dann an, monatelang durchs Land gereist zu sein und jetzt erst, mit Beantragung des Retirement-Visums, eine feste Bleibe zu haben. Die bezahlten 1.600,- BATH sollen angeblich eine StrafgebĂŒhr sein bei nicht rechtzeitiger Meldung. Das beachte ich bei weiteren Einreisen nunmehr strengstens. Man bekommt dann den auf dem entsprechenden Antrag vorgesehenen Abschnitt Stempel und Unterschrift, der im Reisepaß mit sich zu tragen ist.

Im Übrigen muß man sich mit jedem Visum theoretisch bei jeder Immigration Police wieder neu melden, sollte man seinen Standort zwecks Reisen im Lande verlassen... Ich habe hier noch keinen AuslĂ€nder erlebt, der sich daran gehalten hĂ€tte.

Mit Formularen und einem Paßbild versehen, darf man sich nach Erhalt des Aufenthaltnachweises in die Schlange der Wartenden einreihen. Da frĂŒher in Chiangmai pro Tag nur zwanzig Retirement-Visa bei der Immigration Dienststelle ausgestellt wurden, mußte man schon mitten in der Nacht aufstehen - oder sich fĂŒr 500,- BATH einen Thai-Stellvertreter "einkaufen", der dann in der Schlange ausharrt, bis man spĂ€testens um 08.30 selbst erschien. Zum GlĂŒck hat sich das geĂ€ndert, man kann jetzt an jedem beliebigen Werktag sein GlĂŒck unbegrenzt versuchen.
Sofern man alles Papiere zusammen hat, bezahlt man z.Z. 1.900,- BATH fĂŒr den VISUM-Stempel bei einer Warte- und Bearbeitungszeit von ca. 1,5 Stunden.

Als ĂŒberdurchschnittlich gebildeter MitteleuropĂ€er hatte ich in drei AnlĂ€ufen, mit RatschlĂ€gen eines befreundeten Schweizer Rentners und mit weiterer inlĂ€ndischer Hilfe schließlich erstmaks mein begehrtes und angesehenes Retirement-Visum in ChiangMai ergattern können.
Die weiteren, jÀhrlichen Visa-GÀnge verliefen reibungslos, der Mensch lernt immer dazu.
Empfehlung: sich bei lĂ€nger als 30 Tage geplanten Reisen vorher bei der Botschaft bzw. auf deren website in deutsch ĂŒber die sich stĂ€ndig Ă€ndernden Visa-Einreisebedingungen erkundigen. (www.thaiembassy.de/visa).

Was man ansonsten in puncto Einreise beachten sollte: im Flugzeug muß immer ein Handzettel (Formular TM 6) ausgefĂŒllt werden (Lesebrille nicht vergessen !), auch bei einem Jahresvisum. Ein Teil des Laufzettels wird dann in den Reisepaß bei Einreise eingetackert und bei Ausreise wieder entfernt. Sollte man vergessen haben, im Flugzeug den Laufzettel auszufĂŒllen, kann man das noch vor den Immigration-Schaltern nachholen.
Bei einer meiner letzten Einreise wurde dieser Laufzettel vom Beamten nicht in den Paß eingetackert. Promt verlor ich diesen Zettel bei einen der ewigen Vorzeigeaktionen des Passes.
Ich hatte schon große Sorge, daß dies zu spĂ€teren Komplikationen fĂŒhren könnte bei den 90 Tage-Meldungen und bei Ausreise. Meine Verwaltungsspezialistin rief diesbezĂŒglich im Call Center der Immigration Police an und konnte mich beruhigen: die Daten des Zettels wĂ€ren elektronisch aufgezeichnet und bei jedem Vorgang durch einen Beamten entsprechend abrufbar. Dennoch, preußisch korrekt, bekam ich von ihr auf Thai einen entsprechenden schriftlichen Verlust-Hinweis.

Das sogenannte VISA-Running oder Border-Running war fĂŒr diejenigen ein Muß, die nur eine 30-Tages-Touristen-Aufenthaltsberechtigung ohne Visum hatten und ihren stĂ€ndigen Aufenthalt verlĂ€ngern wollten. Dann ging es ab ĂŒber die Grenzen, zum Beispiel nach Myanmar, um sogleich wieder einzureisen.
Kosten fĂŒr Myanmar: Einreise fĂŒr 500,- BATH derzeitig; keine Kosten bei Wieder-Einreise nach Thailand. Dann hatte man fĂŒr vier Wochen ein weiteres Aufenthaltsrecht. Diese EinreisemodalitĂ€t wurde, weil viele Farangs das nutzten, zwischenzeitlich auf nur noch 14 Tage verkĂŒrzt. Bereits seit einiger Zeit ist das Visa Running so nicht mehr möglich! Entsprechende Hinweise gibt es an der Grenze auf Englisch.
Bei erneuter Einreise via Flug mit Touristenstatus hingegen konnte man sich weitere 30 Tage in Thailand aufhalten. Diese Wieder-Einreisen per Flug wurden bis zu 2x pro Jahr geduldet.

Die Immigration Police wollte mit all diesen Maßnahmen die langfristig im Lande weilenden AuslĂ€nder mehr oder weniger zwingen, Non-Immigrant- oder Retirement-Visa zu beantragen. Das bringt Geld ein und garantiert dem Staat, daß nur vermögende AuslĂ€nder sich hier legal aufhalten.

In Thailand selbst bestand fĂŒr Touristen die Möglichkeit, die 30 Tage-Aufenthaltsberechtigung in ein Touristen-Visum mit Laufzeit von bis zu einem halben Jahr mit mehrmaligen Einreisemöglichkeiten umwandeln zu lassen. Es kostete 1.800,- BATH. Das Procedere war ebenfalls nicht ganz einfach; alles ist auf Thai und Englisch im Internet der Immigration Police beschrieben. Ohne Englisch-oder Thai-Kenntnisse ist der Reisende praktisch in Visa-Fragen hilflos.
Die website der Immigration ist m.E. nicht gerade benutzerfreundlich, vieles ist nur in Thai geschrieben.

Die Immigration Police unterhĂ€lt immerhin auch eine Hotline zur telefonischen Erkundigung, in Thai und Englisch. Das klappt ganz gut zumindest fĂŒr grundsĂ€tzliche Fragen.

Es gibt inzwischen einen neuen Visa-Typ, in 2015 geplant, allerdings erst in 2017 eingefĂŒhrt: ein 10-Jahres-Visum. Das ist ein teurer Spaß und wird wohl kein Erfolgsmodell.

Zwischenzeitlich, ab Anfang 2018, gibt es ein 4-Jahres-Visum fĂŒr FachkrĂ€fte und/oder Besserverdienende mit einem mtl. Einkommen von mindestens 200 Tsd. BATH mtl.(umgerechnet ca. 5 Tsd. Euro). Grundlage fĂŒr die FachkrĂ€fte ist eine Berufsliste mit 10 zukunftstrĂ€chtigen Branchen. Mit diesem Visa-Typ konnten auch Familienangehörige einreisen. Die ĂŒbliche 90 tĂ€gige Meldepflicht entfĂ€llt. Eine Meldung muß dann nur noch einmal im Jahr erfolgen.

Insgesamt gesehen, ist der Apparat der Immigration Police groß und mĂ€chtig... Man wollte neben den Millionen-Massen an Touristen gern nur noch die "reichen" Rentner kontrolliert ins Land lassen. DafĂŒr allerdings hat die Verwaltung in Thailand nicht nur fĂŒr einfache GemĂŒter einen gewaltigen, eher abschreckenden HĂŒrdenlauf der Visumspflicht installiert. Es ist ein wahrer preußisch-korrekter, aber langwieriger Verwaltungs-Ablauf.

Zu Pandemie-Zeiten gibt es praktisch keine Einreisen mehr fĂŒr Touristen. Nur langsam werden versuchsweise, regional und zahlenmĂ€ĂŸig beschrĂ€nkt, aus einigen LĂ€ndern wieder Touristen ins Land gelassen, mit vielen Sonderregelungen. Ferner dĂŒrfen GeschĂ€ftstĂ€gige und auslĂ€ndische Familienangehörige auch wieder einreisen, mit fĂŒr alle Einreisenden geltende 14 tĂ€gige QuarantĂ€nezeit in Luxushotels. Wer will sich das leisten, auch anbetrachts von nur wenigen, teuren LinienflĂŒgen ? Von Monat zu Monat werden die EinreisebeschrĂ€nkungen nun neu ĂŒberdacht. Im GesprĂ€ch ist z.Z., die QuarantĂ€nefrist auf eine Woche zu reduzieren. Niemand weiß, wie die Visa-Bestimmungen nach der Pandemie aussehen werden.
Im November muß ich ein neues Retirement Visum in Chiangmai beantragen. Kurz vorher werde ich beim Immigration BĂŒro vorbeischauen, um ggf. aktuelle Änderungsvorschriften beim AusfĂŒllen und Zusammenstellen der Belegkopien zu beachten. Hilfreich ist, daß die Immigration eine Anschlagtafel errichtet hat, auf der fĂŒr jeden Visumstyp die notwendigen Vordrucke und AnhĂ€nge aufgelistet sind.

Nach und nach werde ich zum VISA-Spezialisten fĂŒr Thailand...


Link-, Medien- und Literaturverweise:
www.thaiembassy.de/visa, www.immigration.go.th, www.chiangmaiimm.com

WIRTSCHAFT UND SOZIALES

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Über wirtschaftliche und soziale Themen wird ebenfalls aktuell berichtet, denn im Alltag muß auch hier das Geld zum Leben verdient werden.

Ist Thailand noch ein Schwellenland oder schon ein Industrieland ?
Die TIGERSTAATEN SĂŒdostasiens haben bekanntlich vor circa 30 Jahren zum großen Sprung angesetzt. Die GegensĂ€tze zwischen Stadt und Land werden zusehens grĂ¶ĂŸer. Es gibt immer mehr gebildete YUPPIES als Doppelverdiener, und die erste Erbengeneration wĂ€chst heran. Die akademischen Lehranstalten boomen, zum großen Teil als gutgehende, private GeschĂ€ftseinheiten. Die großen Malls in Bangkok, ChiangMai und in anderen GroßstĂ€dten zeigen alle Luxusprodukte der Welt und sind stĂ€ndig gut besucht.
DemgegenĂŒber steht nach wie vor die vorwiegende Masse an Handwerkerbetrieben, an KleinstunternehmerInnen und an Bauernfamilien, die alle um die tĂ€gliche Existenz kĂ€mpfen mĂŒssen.

Auffallend ist, daß es so gut wie keine bettelden Menschen gibt - von den buddhistischen Mönchen abgesehen, die frĂŒhmorgens ausziehen, um ihre Essensration von der Bevölkerung zu bekommen. Dabei handelt es sich allerdings im VerstĂ€ndnis der Bevölkerung nicht um Betteln, sondern um SelbstverstĂ€ndliches. Begriffe wie Bettelorden oder das Sich-Bedanken fĂŒr diese Gaben gibt es dem zufolge in Thailand nicht.
Ob das Betteln der armen Bevölkerung generell von Staats wegen unterbunden wird oder ob es aus dem SelbstverstĂ€ndnis der Bevölkerung entspringt, sei generell dahin gestellt. Meine Wahrnehmung ist: Jeder versucht, sei es mit noch so einfachen Mitteln, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. So habe ich eine besondere Hochachtung vor den vielen einfachen Menschen, die in der Hitze und wahrlich im Schweiße ihres Angesichts auf den Feldern arbeiten, um ihre einfachen ErtrĂ€ge auf den regionalen MĂ€rkten anbieten zu können.

Unter der Rubrik Unternehmen Kooperationen werden nach und nach interessante internationale Projekte, AktivitĂ€ten und Firmen von AuslĂ€ndern im Lande vorgestellt. Hierbei ergibt sich ein immer grĂ¶ĂŸeres Untersuchungsfeld.

SECURITY

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Ohne Sicherheit keine Freiheit (nach v. Humboldt) ist mein Credo. Thailand, wie sympathisch, leitet sich ab vom Freiheitsbegriff: es ist das Land der FREIEN. Wie das im Alltagsleben auch unter einer MilitÀrregierung weitestgehend möglich ist, wird aufgezeigt.
Dennoch, im Staat gibt es einige Sicherheitsrisiken und organisierte KriminalitĂ€t wie zum Beispiel Drogenhandel und -Schmuggel, illegaler Handel mit Elfenbein, Korruptionsverstrickungen, illegaler Waffenhandel, AnschlĂ€ge in den SĂŒdprovinzen und Visa-Vergehen.
Auch der zum Teil chaotische Straßenverkehr mit jĂ€hrlich zehntausenden Toten stellt ein hohes Sicherheitsrisiko im Alltag dar.
Diese und weitere Risiken fĂŒr Individum und Gesellschaft werden auf der website nicht ausgeblendet, sondern aktuell behandelt.

GUT ZU WISSEN

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ZusĂ€tzlich gibt der Bereich - GUT ZU WISSEN - Praktisches mit auf den Weg des Reisenden. Das Land wird beispielhaft durch den Beitrag: Thailand greatest...in ein anderes Licht gerĂŒckt, abseits von Meer, Sonne, Strand, Fun und Sex.

Ferner ist hier zu finden die kommentierte Praxis zur never ending story VISUM.

Aus EinzelbeitrÀgen entstehen somit auch in dieser Rubrik nach und nach ebooks. So ist im kshop bereits eine kommentierte website-Sammlung und ein englisch-deutsches Wörterbuch mit sprachverwandten Begriffen zu finden. SpÀter soll das Wörterbuch in Kooperation mit Thais zusÀtzlich durch entsprechende Thai-Begriffe ergÀnzt werden.

Kurze Informationen zu aktuellen Ereignissen Thailand betreffend erscheinen unter NEWS TICKER.

Entsprechend den Themen ist die gesamte website in Rubriken gegliedert, die im linken, blauen Teil der site angesteuert werden können. Auf AktualitĂ€t der Informationen wird besonderer Wert gelegt. Wenn sich Fakten und Erkenntnisse verĂ€ndern, werden betreffende Artikel und ebooks zeitnah ĂŒberarbeitet.

KEIN REISEFÜHRER

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Diese website ist erkennbar kein ReisefĂŒhrer ĂŒber Thailands Norden, sondern ergĂ€nzt einen solchen eher.
Über Jahre gewachsene Kenntnis des Landes, herzliche Freundschaften mit Thais und mit in Thailand lebenden Expats, immerwĂ€hrende Reisen und Exkursionen, auch zu entlegensten Orten, Interviews mit Einheimischen und Fachleuten zu speziellen Themen sowie auch immer wieder zusĂ€tzlich die Auswertung von vertiefender Literatur ermöglichen Einblicke und Erkenntnisse, die eben gĂ€ngige, "normale" ReisefĂŒhrer nicht bieten können.
Nicht nur Einsichten und Erkenntnisse wachsen im Laufe der Zeit, sondern auch mein fotografisches Bildmaterial.
Wird ein Themenfeld umfangreicher, dann entsteht daraus jeweils ein (bebildertes) ebook, das ĂŒber den k-shop bezogen werden kann.

VORGESCHICHTE

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Schon lange geisterte mir durch den Kopf: was machst Du die langen Winter hindurch, wenn Du nicht mehr regelmĂ€ĂŸig arbeiten mußt? Der HĂ€rtetest war ein langer Winter bis in den MĂ€rz hinein mit meinen insgesamt vier Ausrutschern (das ist wörtlich zu nehmen).
Kleine Fluchten vor langen, grauen Wintern gab es frĂŒher auch schon, immer wieder ans Mittelmeer; aber es waren eben nur kurze ein bis zwei Wochen am StĂŒck. Nunmehr quasi als Selbstbelohnung, der erste lange Ausbruch seit Studententagen im Januar 2014: einen Monat lang mit neuen EindrĂŒcken in einem fernen, exotischen Land der „Freien“ (das ist die gĂ€ngige Wortbedeutung der Thais).
Nach dieser ersten Thailandreise folgten in kurzen AbstÀnden immer wieder lÀngere Aufenthalte dank eines gekauften Jahresvisums.
Im Norden Thailands finde ich viel Natur, fĂŒr uns noch ertrĂ€gliche Temperaturen und eine spannende Mischung aus Aufbruchstimmung und Tradition.
Mit diesen Reisen schließen sich ein paar Bögen und ergeben Neues:
vor ĂŒber 30 Jahren haben meine damalige Frau und ich die Terre des Hommes Gruppe in Salzgitter initiiert. Ein Schwerpunkt der damaligen Kinderhilfsarbeit waren Projekte in Thailand gegen zwangshafte Kinderarbeit. Kinderarbeit gibt es immer noch, ist aber sehr zurĂŒckgegangen.
Mich spricht die Art der Thais sehr an: immer höflich seiend, nie laut werdend, Hektik vermeidend, eher den Ausgleich suchend denn gleich das Messer zĂŒcken.
Thailand ist eine Region, in der es niemals KolonialmĂ€chten gelang, die Oberhand zu gewinnen dank geschickter Politik der Herrscher. Eine mehr als 200 Jahre dauernde Fremdherrschaft der Burmesen ĂŒber große Teile des nördlichen Landes bis weit ins 18. Jahrhundert hinein sowie die Zerstörung der frĂŒheren Hauptstadt des SĂŒdreiches Ayutthaya haben die Thaivölker ĂŒberstanden.
Ein glanzvoller Neuanfang fĂŒr das Königreich Siam mit der neuen Hauptstadt Bangkok (Stadt der Engel) wurde mit der jetzigen Herrscherdynastie gelegt. Der derzeitige König von Thailand ist der zehnte Herrscher in ununterbrochener Reihenfolge.
Die buddhistische Religion wirkt seit vielen Jahrhunderten bereits als starkes Bindeglied fĂŒr die unterschiedlichen Ethnien im Lande und hatte großen Einfluß auch auf umliegende LĂ€nder.
Das Alles ist an sich schon faszinierend. Ferner ist es sehr spannend zu verfolgen, wie es in diesem Kulturraum der T(h)ai Völker ĂŒber die Jahrhunderte gelungen ist, ein eigenstĂ€ndiges Staatswesen aufzubauen. Dabei sind kulturelle EinflĂŒsse der Kmer und Chinesen ebenso zu finden wie aus Indien. In der Neuzeit kamen westliches Know How dazu. Insbesondere mit Hilfe von europĂ€ischen Spezialisten seit dem 20. jahrhundert wurden große Entwicklungen geleistet wie zum Beispiel Aufbau eines neuen landesweiten Rechts - und Schul-Systems, beim Eisenbahnbau, aber auch im MilitĂ€rwesen insbesondere nach dem WW II (zweiter Weltkrieg ).
Nie in seiner Geschichte geriet Siam ( seit den 1930iger Jahren dann offiziell als Thailand bezeichnet ) in völlige AbhÀngigkeit vom Westen, nie wurde es kolonialisiert, im Gegensatz zu allen seinen Nachbarn.
Das Land ist fĂŒr mich ein Modellfall fĂŒr die Integration von Industrie und westlichen Organisationsweisen in seit langem bestehende, eigenstĂ€ndige KulturrĂ€ume. NatĂŒrlich ist auch hier nicht alles Gold, was glĂ€nzt. Ein paar NoGo s, aus meiner Sicht, habe ich auch zusammengetragen.
Neues sollte immer wieder entstehen aus dem Erlebnistransfer zwischen West und Ost, woran ich Freunde und Familie in einem ersten Schritt in Form von amĂŒsanten und zum Teil auch nachdenklichen Fortsetzungs Reports meiner Reise teilhaben ließ. Daraus entstanden ist dieser Blog, der immer mehr wachsen wird. Gern kann der Leser die einzelnen Episoden kommentieren, bewerten und auch ergĂ€nzen, sofern eigene Erfahrungen vorliegen.
Das Ganze, zunÀchst lediglich als neues Schreibprojekt mit Hilfe der komfortablen Internet-Welt gedacht, entwickelt sich nunmehr zum stÀndigen Begleiter in einem neuen Leben.
Der NORDTHAILAND REPORTER berichtet in den ersten ebooks ĂŒber Land und Leute, ĂŒber die große wichtige Stadt Chiang Mai, ĂŒber Brauchtum und spĂ€ter ĂŒber spezielle Themen aus dem sprichwörtlichen Land des LĂ€chelns.
Inzwischen sind etliche authentische Fotos zu den einzelnen Kapiteln hinzukommen.
FĂŒr Diejenigen, die einfach mal reinschnuppern möchten in eine fremde Welt, sind einzelne Artikel aus den ebooks in den Blog gestellt worden. Diese Artikel werden ab und an durch andere ausgetauscht. Das soll natĂŒrlich auch den Appetit anregen auf mehr Lesestoff. Diejenigen mögen dann mit der Maus zum K(ultur)-shop gehen beziehungsweise klicken, um die einzelnen ebooks zu beziehen.
Wer Jemanden kennt, der Deutsch in ThailĂ€ndisch fachgerecht ĂŒbersetzen kann, möge mir Bescheid geben. Denn es wird sicherlich auch richtig lustig fĂŒr Thais, wenn sie die Stories eines Farangs
( Westlers ) ĂŒber ihr Land lesen.
Enjoy my short stories from Northern Thailand.


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