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Herzlich Willkommen auf der website www.mein-nordthailand.de !

Jeder an Thailands Interessierte findet hier eine FĂŒlle an Hintergrundinformationen zur vielseitigen Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Des weiteren werden aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. Die meisten BeitrĂ€ge beziehen sich auf den Norden des Landes. Regional ĂŒbergreifend jedoch sind BeitrĂ€ge zur Geschichte, zur Religion, zur Kultur und zu AktualitĂ€ten.
Neben der LanNa Kultur der Thais erscheinen auch die Ă€lteren Kulturen wie der MON und LAWA Völker. Die EinflĂŒsse der SUKHOTHAI Epoche, des AYUTTHAYA Reiches (SIAM), der zeitweisen Besetzung ganzer LĂ€ndereien durch das benachbarte Burma und durch die Kmer werden ebenso sichtbar wie die Rolle der chinesischen Einwanderer und der ethnischen Minderheit der Bergvölker (Hill Tribes).
Nicht zu vergessen sind die religiösen EinflĂŒsse von Buddhismus, Hinduismus und Animismus.
Auch das Wappentier Thailands, der Elefant, wird an vielen Stellen auftauchen. Ein ebook, das speziell dem asiatischen Elefanten gewidmet ist, wurde im September 2017 veröffentlicht. AuszĂŒge sind zu lesen im Band 5 des NORDTHAILAND REPORTERS. Zu beziehen ist das ebook ELEFANTENLAND im k-shop auf dieser site. 30 % des Netto-Erlöses kommen seriösen Elefantenhelfern zu Gute. Das ist ein kleiner Beitrag zum Schutze der vom Aussterben bedrohten, prĂ€chtigen Tiere.


Erstellt: 2017-11-07 18:04:37


AKTUELL : NEVER ENDING STORY: VISA FÜR THAILAND

Alle Erfahrungen, die von Freunden und auch von mir, zum Thema VISUM, sind zum Nutzen Interessierter hier aufgeschrieben. Wer weitere RatschlÀge haben möchte, der kann mich gern unter SKYPE: reinhard.servas kontaktieren.
Im zweiten Anlauf hatte ich mein Jahres-Visum in Berlin in der thailĂ€ndischen Botschaft (www.thaiembassy.de) in nur drei Minuten beantragt - beim ersten Anlauf stand ich vor verschlossener TĂŒr. Der Grund: thailĂ€ndischer Feiertag, auch in Deutschland bei den Thais. Da sollte man sich vorher schon nach den fĂŒr uns unbekannten Feiertagen erkundigen oder einen Thai Kalender haben.
Ein Longstay-Jahres-Visum Non Immigrant 0/M ist fĂŒr Ă€ltere Thailand-Reisende sozusagen das 5-Sterne-Visum: man kann innerhalb eines Jahres so oft ein-und ausreisen, wie man will, mit einer maximalen Dauer von jeweils 90 Tagen Aufenthalt. Bedingungen derzeitig: Preis von 150,- € cash einzahlen, mindestens 50 Jahre alt seiend und mit einem garantierten Monatseinkommen von derzeitig 1.200,- € ausgestattet sein (Nachweis per Kopie erforderlich!). Ferner: der Reisepaß darf natĂŒrlich zwischenzeitlich nicht ablaufen. Ein Ă€rztliches Gesundheits-Attest ist z.Z. nicht einzureichen. Dann kann man sich dieses reprĂ€sentative Visum, eingeklebt in den Reisepass, in drei Tagen abholen oder gegen EinschreibegebĂŒhr auch zusenden lassen.
Daneben gibt es, noch komplizierter, das Jahresvisum zum Daueraufenthalt fĂŒr Rentner (Retirement Visa. Will man mit diesem Visum zwischenzeitlich ausreisen, dann muß man sich bei der Immigration Police melden, sonst bekommt man keine Einreise-Genehmigung bei RĂŒckkehrwunsch. Ansonsten muß man sich wĂ€hrend des Jahres dann in Thailand alle 90 Tage bei der Immigration Police melden. Das geht inzwischen zum GlĂŒck auch postalisch oder, ganz neu, auch per internet. Reist man innerhalb eines Jahres aus und wieder ein, verlĂ€ngert sich das Visum wieder fĂŒr ein Jahr. Allerdings sind die HĂŒrden höher: ein höherer Einkommensnachweis, ein polizeiliches FĂŒhrungszeugnis und ein Ă€rztliches Attest vom Hausarzt mĂŒssen in der Botschaft vorgelegt werden. Ferner ist der Einkommensnachweis angehoben auf derzeitig 1.500,- € mtl.
Visa kann man sich auch in thalĂ€ndischen Konsulaten in Deutschland ausstellen lassen, in einigen deutschen GroßstĂ€dten zu finden (Liste siehe website der thailĂ€ndischen Botschaft).
In Thailand selbst kann man das Longstay-Non-Immigration Visa in ein Retirement-Visa umwandeln lassen, will man nicht alle 90 Tage ausreisen. FĂŒr diesen Visa-Typ sind weitere HĂŒrden zu nehmen: der mtl. Einkommes-Nachweis liegt höher, bei derzeit ca. 1.700,- € mtl. (Stand November 2017). Der Nachweis ist beglaubig in der dt. Botschaft in Bangkok oder in einem dt. Konsulat (Pattaya oder Chiang Mai) ĂŒbersetzen zu lassen, persönliches Erscheinen ist also angesagt mit Bezahlung der GebĂŒhr von umgerechnet 40,- €. Sollte der Rentner mit Bleibe-Wunsch in Thailand nicht so hohe EinkĂŒnfte beziehen, dann bleibt ihm noch die Möglichkeit, derzeit ca. 20.000,- € auf ein thailĂ€ndisches Konto einzuzahlen. Dieses geld muß dann dort "geparkt" werden, d.h. es muß bereits monatelang auf dem Konto sein bei VISA-Antragsstellung. DafĂŒr ist dann noch eine aktuelle BestĂ€tigung der Bank vorzulegen...Ferner, fast noch komplizierter, ist ein Aufenthaltsnachweis nötig. Dazu benötigt man sofort nach Einreise ein Miets- oder Wohnrecht bei einem InlĂ€nder. Dieser muß mit seinem Hausbuch selbst bei der Immigration erscheinen und schriftlich das WohnverhĂ€ltnis bestĂ€tigen. Ich habe dafĂŒr 1.600,-BATH bezahlt, umgerechnet z.Z.gut 40,- €. Mit Formularen und einem Paßbild versehen, darf man sich in die Schlange der Wartenden einreihen. Da pro Tag nur 20 Retirement-Visa bei der Immigration Dienststelle ausgestellt werden, muß man schon mitten in der Nacht aufstehen - oder sich fĂŒr 500,- BATH einen Stellvertreter "einkaufen", der dann in der Schlange ausharrt, bis man spĂ€testens um 08.30 selbst erscheint. Sofern man alles Papiere zusammen hat, bezahlt man z.Z. 1.900,- BATH fĂŒr den VISUM-Stempel.
Als ĂŒberdurchschnittlich gebildeter MitteleuropĂ€er habe ich in drei AnlĂ€ufen und mit inlĂ€ndischer Hilfe mein Retirement-VISA ergattern können.
Empfehlung: sich bei lĂ€nger als 30 Tage geplanten Reisen vorher bei der Botschaft bzw. auf deren website ĂŒber die sich stĂ€ndig Ă€ndernden Einreisebedingungen erkundigen (www.thaiembassy.de/visa).
Was man ansonsten in puncto Visa beachten sollte:
im Flugzeug muß immer ein Handzettel ausgefĂŒllt werden (Lesebrille nicht vergessen !), auch bei einem Jahresvisum. Ein Teil des Laufzettels wird dann in den Reisepaß bei Einreise eingetackert und bei Ausreise wieder entfernt.
Das sogenannte VISA-Running ist fĂŒr diejenigen zur Zeit ein Muß, die nur eine 30-Tages-Aufenthaltsberechtigung ohne Visum haben und ihren Aufenthalt verlĂ€ngern wollen. Dann geht es ab ĂŒber die Grenzen, zum Beispiel nach Myanmar, um sogleich wieder einzureisen. ( Kosten Myanmar : Einreise fĂŒr 500,- BATH derzeitig; keine Kosten bei Einreise nach Thailand). Nervig ist allerdings, daß man fĂŒr Thailand den Laufzettel immer wieder neu ausfĂŒllen muß. Bei Einreise via Flug kann man sich dann (zur Zeit noch) erneut 30 Tage in Thailand aufhalten, bei anderer Einreise-Art jeweils nur 14 Tage. Auch hier gilt: diese Angaben können sich stĂ€ndig Ă€ndern! So ist von der Immigration Police festgelegt worden: das Visa-Running wird ab 12.08.2014 nicht mehr akzeptiert, das heißt eine erneute Einreise ist dann ĂŒber die NachbarlĂ€nder per Fuß so nicht mehr möglich. Geduldet werden weiterhin Einreisen per Flugzeug, ohne Probleme zumindest 2x im Jahr, mit dann wiederum 30 Tagen Aufenthaltsberechtigung ohne Visum.
In Thailand selbst besteht fĂŒr Touristen die Möglichkeit, die 30 Tage Aufenthaltsberechtigung in ein Touristen-Visum mit Laufzeit von bis zu einem halben Jahr mit mehrmaligen Einreisemöglichkeiten umwandeln zu lassen. Es kostet zur Zeit 1.800,- BATH. Das Procedere ist nicht ganz einfach; alles ist auf Thai und English im Internet der Immigration Police beschrieben. Ohne Englisch-oder Thai-Kenntnisse ist der Reisende also hilflos...Die Immigration Police unterhĂ€lt auch eine Hotline zur telefonischen Erkundigung, in Thai und Englisch.
Es soll einen neuen Visum-Typ geben, in 2015 geplant, allerdings erst ab 2017: ein 10-Jahres-Visum. NĂ€heres hierzu, sowie weitere Informationen und Erfahrungen vorliegen.
Nach und nach werde ich zum VISA-Spezialisten...



Erstellt: 2017-11-05 13:30:39
Link-, Medien- und Literaturverweise:
www.thaiembassy.de/visa


AKTUELL: LOY KRATHONG

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LOY KRATHONG (auch Loi Krathong), in 2017 auf den 03.November fallend, wird in dieser Vollmondnacht in ganz Thailand gefeiert. Nach Sonnenuntergang setzen die Thais kleine handgefertigte Blumenschiffchen (KRATHONG) auf fließende GewĂ€sser, bestĂŒckt mit Kerzen, RĂ€ucherstĂ€bchen, kleinen MĂŒnzen und zum Teil auch mit abgeschnittenen Hand-oder FußnĂ€geln und Haaren. Mit guten WĂŒnschen versehen, beobachtet man sein wegschwimmendes Schiffchen, so lange es geht. Je lĂ€nger das eigene Schiffchen zu sehen ist, desto eher sollen sich die WĂŒnsche erfĂŒllen...
Im Allgemeinen sind die Schiffskiele aus BananenblĂ€ttern gefertigt. Eine Besonderheit gibt es in der Stadt TAK: dort werden die Krathongs auf einer Kokosnuss-HĂ€lfte aufgebaut. Sie sind dadurch haltbarer. Es gibt in ChiangMai einen Preiswettbewerb fĂŒr eigens gefertigte, nicht gekaufte Krathongs.
Die romantischen Bilder der Lichtermeere auf den GewĂ€ssern reizen immer mehr Touristen, zu dieser Zeit Thailand zu besuchen. Nach der Regenzeit werden die Temperaturen nun auch fĂŒr uns Westler wieder ertrĂ€glicher.

Die mythischen HintergrĂŒnde: es wird zum Einen der Flußgöttin MAE KHONGKHA gedacht. Sie entstammt dem Hinduismus. Bedankt wird sich fĂŒr das lebensspendende Naß, das in der Regenzeit fĂŒr reichliche BewĂ€sserung der Reisfelder sorgte. Manche Autoren gehen ferner davon aus, daß die UrsprĂŒnge des Ritus von indischen Reisbauern zu Ehren der Reisgöttin MAE BHOSOP geprĂ€gt wurden. Ins heutige Gebiet von Thailand soll der Brauch im 14. nachchristlichen Jahrhundert ins Königreich SUKHOTHAI gelangt sein. Hierzu gibt es die Liebesgeschichte eines Königs und einer seiner Hofdamen. Darin liegt wohl auch der Grund, warum Liebespaare beim Aussetzen ihres Krathongs um ewige Liebe bitten.

Neben den WĂŒnschen nach GlĂŒck und ewiger Liebe wird auch um Verzeihung gebeten fĂŒr die Nutzung und Verschmutzung des Wassers. Insofern ist die Sitte, abgeschnittene Haare und NĂ€gel dem Krathong beizugeben, sicherlich auch als ein Reinigungs-Ritual anzusehen. Den nach der Regenzeit trĂŒben, braunen Fluten wird Altes, Vergangenes anvertraut und auf neues GlĂŒck, auf neue Chancen gehofft.

Erstellt: 2017-11-03 08:21:34


AKTUELL: YI PENG

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YI PENG (oder auch YEE PENG) ist ein Fest, das zeitgleich zu LOY KRATHONG bei Vollmond im 12. Monat des THAI-Kalenders gefeiert wird, jedoch nur in Nordthailand und zudem drei Tage lang. Besonders in CHIANGMAI ist es wohl d e r festliche Höhepunkt des Jahres.
Nach Sonnenuntergang, in der Vollmondnacht, steigen Tausende von großen Lampions (KHOM LOI) gen Himmel. Bis Mitternacht gibt es dann aus SicherheitsgrĂŒnden keinen Flugverkehr.
Die ursprĂŒngliche Bedeutung des Lichter- oder laternen-Festes, in der LanNa-Kultur im Norden aufgekommen, scheint nicht mehr offensichtlich zu sein. Immerhin ergaben Nachforschungen: es sei das Fest zu Ehren des Himmelsgottes PHRATHAT CHULAMANI. Eingewanderte brahmanische Priester hatten den Brauch wohl mitgebracht. FrĂŒher trugen nur sie Laternen zum Ende der Regenzeit als Symbol des Wechselns von der Dunkelheit ins Licht. Mit aufsteigenden Lampions sollen SĂŒnden und Böses fortgetragen werden.
Fragt man Thais, so gibt es Antworten wie: die Sorgen fliegen gen Himmel oder immer wieder auch: die Lampions steigen auf, um GlĂŒck zu bringen. Immerhin erinnern heutige Slogans des Festes wie:
"brighter the world - brighter the mind" oder auch: "moving from the darkness into a brighter future" noch an die ursprĂŒngliche Bedeutung des religiösen Ritus.
YI PENG hat sich in ChiangMai festlich und weltlich etabliert.
Abends erstrahlen viele riesige, durchsichtige, bunte Kunstfiguren wie Drachen und BlĂŒten und verzaubern die Stadt. An den drei Abenden gibt es jeweils einen prĂ€chtigen Umzug in historischen LanNa-KostĂŒmen und eine Miss-und Mister-Wahl, die sich ĂŒber Stunden hinzieht. Die Schönsten der Schönen geben sich ein Stell-Dich-Ein vor den Toren der Altstadt.

Erstellt: 2017-11-02 05:00:00


LANDSCHAFTEN

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Die einmalige Landschaft Nordthailands mit letzten AuslÀufern des Himalayas, den spektakulÀren WasserfÀllen und den fruchtbaren Ebenen kommen in den Schilderungen nicht zu kurz.
Vier große FlĂŒsse durchziehen das Land, fast parallel verlaufend von Nord nach SĂŒd. Der bekannteste Fluß ist der Grenzfluß Mekong. Dank dieser Flußsysteme gab und gibt es im Norden seit Langem intensive Landwirtschaft, insbesondere Reisanbau und Fischzucht. Bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein waren diese Ströme die wichtigste Anbindung des Nordens an das sĂŒdlich gelegene Kernland des SIAM Reiches.
Etliche beaufsichtigte und bewirtschaftete Nationalparks schĂŒtzen die noch verbliebene ursprĂŒngliche Natur mit Tieren und Pflanzen. Thailand ist trotz massivem Abholzen des Dschungels seit mehr als einhundert Jahren heute noch eines der LĂ€nder mit reichhaltigster Artenvielfalt.


Erstellt: 2017-11-01 15:30:01


FESTE FEIERN

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Es stimmt tatsĂ€chlich: Thailand, das sich gern selbst als Land des LĂ€chelns bezeichnet, liebt den Spaß, die Lebensfreude, hier SANUK genannt. Bei jeder Gelegenheit wird auch der Fremde freundlich angelĂ€chelt.
Es mangelt somit nicht an Festen. Es gibt zum Beispiel im Februar das jĂ€hrliche FlOWER FESTIVAL in Chiang Mai, das Lichterfest YI PENG Nordthailands zeitgleich mit LOY KRATHONG Ende Oktober oder November, je nach Vollmondverlauf ebenso wie das ERDBEERFEST in der Kreisstadt SaMoeng im Februar oder das UMBRELLA FESTIVAL im Januar nahe von Chiang Mai. Das Exotische reizt uns. Die zumeist freundlichen Menschen mit ihrem dezenten, eher leisen Auftreten in der Öffentlichkeit, die vielgerĂŒhmte Thai-KĂŒche, KrĂ€uter, DĂŒfte, SPA und Wohlbefinden dank Thai Massagen, die vielen Tempelanlagen (WAT genannt) mit den unterschiedlichen Baustilen machen die Besonderheiten des Landes aus. Traditionen leben wieder auf, in Gedenken an einst ruhmreiche Zeiten. NatĂŒrlich ist auch in Suvarnabhuma (Goldland) nicht alles Gold, was glĂ€nzt.
Kritisches, mit den Augen des Farangs (Westler mit Langnase) gesehen, soll auf keinen Fall verschwiegen werden. All dies erscheint in der Reihe des Nordthailand Reporters in leicht lesbarer Sprache und humoristischem Ton.


Erstellt: 2017-11-01 15:20:21


MYTHEN UND MÄRCHEN

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Mythen und MĂ€rchen durchweben jede Kultur. Einige Überlieferungen der Thais konnte ich durch GesprĂ€che entdecken, weitere fand ich in der Literatur und bei etlichen Museumsbesuchen. Da nicht alle Überlieferungen (ins Englische) ĂŒbersetzt wurden, war ich auch hier auf meine freundschaftlichen Kontakte zu Einheimischen angewiesen, die mir Etliches vermitteln konnten. Neben den Sagen aus den Völkern der THAI, MON, LAWA und der HILL TRIBES (Bergvölker) existieren etliche Mythen mit religiösem Hintergrund, zum Teil aus China und Indien stammend. Mit dem historisch nachweisbaren Fernhandel kamen eben auch Sitten, GebrĂ€uche und Sagen ins Land.
Den Überlieferungen wird ein spezieller Band gewidmet. Auch im ebook ELEFANTENLAND, Band 5 des NORDTHAILAND REPORTERS, gibt es etliche Sagen rund um den Elefanten zu lesen.


Erstellt: 2017-11-01 15:19:39


WIRTSCHAFT UND SOZIALES

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Über wirtschaftliche und soziale Themen wird ebenfalls aktuell berichtet, denn im Alltag muß auch hier das Geld zum Leben verdient werden.
Ist Thailand noch ein Schwellenland oder schon ein Industrieland ?
Die TIGERSTAATEN SĂŒdostasiens haben bekanntlich vor circa 30 Jahren zum großen Sprung angesetzt. Die GegensĂ€tze zwischen Stadt und Land werden zusehens grĂ¶ĂŸer. Es gibt immer mehr YUPPIES als Doppelverdiener, und die erste Erbengeneration wĂ€chst heran. Die akademischen Lehranstalten boomen, zum großen Teil als gutgehende, private GeschĂ€ftseinheiten. DemgegenĂŒber stehen nach wie vor die Reisbauern und die traditionellen KleinunternehmerInnen, die um die tĂ€gliche Existenz kĂ€mpfen. Auffallend ist, daß es so gut wie keine bettelden Menschen gibt - von den buddhistischen Mönchen abgesehen, die frĂŒhmorgens ausziehen, um ihre Essensration von der Bevölkerung zu bekommen. Ob das Betteln generell von Staats wegen unterbunden wird oder ob es aus dem SelbstverstĂ€ndnis der Bevölkerung entspringt, sei dahin gestellt.
Unter der Rubrik Unternehmen Kooperationen werden interessante Projekte, AktivitĂ€ten und Firmen von AuslĂ€ndern im Lande vorgestellt. Hierbei ergibt sich ein immer grĂ¶ĂŸeres Untersuchungsfeld.

Erstellt: 2017-11-01 15:15:01


SECURITY

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Ohne Sicherheit keine Freiheit (nach v. Humboldt) ist mein Credo. Thailand, wie sympathisch, leitet sich ab vom Freiheitsbegriff: es ist das Land der FREIEN. Wie das im Alltagsleben auch unter einer MilitÀrregierung weitestgehend möglich ist, wird aufgezeigt.
Dennoch, im Staat gibt es einige Sicherheitsrisiken und organisierte KriminalitĂ€t wie zum Beispiel Drogenhandel und -Schmuggel, illegaler Handel mit Elfenbein, Korruptionsverstrickungen, illegaler Waffenhandel, AnschlĂ€ge in den SĂŒdprovinzen und Visa-Vergehen.
Auch der zum Teil chaotische Straßenverkehr mit jĂ€hrlich zehntausenden Toten stellt ein hohes Sicherheitsrisiko im Alltag dar.
Diese und weitere Risiken fĂŒr Individum und Gesellschaft werden auf der website nicht ausgeblendet, sondern aktuell behandelt.


Erstellt: 2017-11-01 15:00:19


GUT ZU WISSEN

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ZusĂ€tzlich gibt der Bereich - GUT ZU WISSEN - Praktisches mit auf den Weg des Reisenden. Das Land wird beispielhaft durch den Beitrag: Thailand greatest...in ein anderes Licht gerĂŒckt, abseits von Meer, Sonne, Strand, Fun und Sex.
Kurze Informationen zu aktuellen Ereignissen Thailand betreffend erscheinen unter NEWS TICKER.
Entsprechend den Themen ist die website in Rubriken gegliedert, die im linken, blauen Teil der site angesteuert werden können. Auf AktualitĂ€t der Informationen wird besonderer Wert gelegt; wenn sich Fakten und Erkenntnisse verĂ€ndern, werden betreffende Artikel und ebooks zeitnah ĂŒberarbeitet.


Erstellt: 2017-11-01 14:45:59