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ROSE DES NORDENS ODER CHIANG MAI, MY LOVE

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Blumen im Haar, Flower Power auf Festivals, in den k√∂niglichen und botanischen G√§rten, im Erotic Garden und das Motto der Rose des Nordens. Unter dem Titel des zweiten Bandes vom Nordthailand Reporter gibt es Am√ľsantes, Nachdenkliches und Anekdotisches aus der zweitgr√∂√üten Stadt Thailands, Chiang Mai, und deren Umfeld zu lesen.
Neben der Rose sind eine Vielzahl an Orchideen zu finden, und immer wieder taucht das Elefantenmotiv in allen Varianten, Formen und Farben auf. Eine exotische, neue Welt läßt sich entdecken. Es gibt hier also viel mehr als nur Blumen zu bewundern und zu bestaunen.
Einige Ausz√ľge vorab gibt es an dieser Stelle; alle Inhalte des ebooks siehe Inhaltsverzeichnis (scrollen). Das ebook kann im k-shop erworben werden.


ARBEITEN IN CHIANG MAI

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Ja, das geht, ist aber etwas kompliziert zu realisieren. Etwas f√ľr taffe young Ladies, die gern einmal eine Zeit im Ausland in ewiger Sonne arbeiten wollen, da h√§tte ich sofort ein Angebot...nein, kein unmoralisches, keine Barlady-Aktivit√§ten, sondern gut b√ľrgerlich als Operator f√ľr eine Firma, die von hier aus per phone and internet Kontaktmanagement round about the world anbietet. Die Ladies m√ľssen muttersprachlich entweder englisch, franz√∂sisch, italienisch oder deutsch beherrschen.
Es gibt vor Ort inzwischen etliche deutschstämmige Firmen, vor allem im Mittelstandsbereich. Brot und Wurst, wie wir es kennen, gibt es zu kaufen, und auch eine Solarfirma ist bereits tätig.
Ich habe eine Liste mit deutschen Firmen zusammengestellt, sie ist auf Anfrage abrufbar.
Muttersprachliche Sprachlehrer, vor allem f√ľr Englisch, werden h√§nderingend gesucht. Gegen viele selbsternannte Lehrer wird allerdings versch√§rft vorgegangen. In einer Kleinstadt nahe von Chiang Mai wurde ich von einer Schuldirektorin gefragt, ob ich nicht als Englischlehrer einspringen k√∂nne... immerhin, da ich t√§glich englisch spreche, werde ich immer besser, und meine Schulgrammatik habe ich auch schon wiedergefunden. Aber ich darf ja nicht...siehe oben.
Die gro√üen Vorteile, den Besch√§ftigungsweg √ľber eine Anstellung in einer Firma zu gehen, sind: die Organisation/Firma k√ľmmert sich um die Arbeitserlaubnis, um das j√§hrliche Arbeitsvisum und bietet auch Sozialversicherung. Das Alles ist im wahrsten Sinne Gold wert, denn mit Strukturen der Verwaltung, maybe Backschisch and so on sollte man sich lieber nicht selbst besch√§ftigen. Maria habe ich die Adresse betreffend Operator schon zukommen lassen; wer seine T√∂chter sonst noch hierher schicken m√∂chte - welcome. Wenn ich hier bin, ist auch pers√∂nliche Betreuung meinerseits inbegriffen inclusive Kontakte zu Einheimischen.
Der Heiratsmarkt geschieht eher andersherum: old Farang is looking for a nice Thai Lady with or without children. Ein lohnendes Gesch√§ft scheint demzufolge die Partnervermittlung via internet zu sein. Da gibt es etliche Portale und meiner Meinung nach eine gute Quelle, um ins Gespr√§ch zu kommen. Die Auswahl an bindungsw√ľtigen Thai Damen jeden Alters ist riesig. Vor allem Akademikerinnen, englischsprachig, schauen nach internationalen Verbindungen. Der Trend wird sich noch verst√§rken: es gibt weit mehr weibliche als m√§nnliche Studenten. Nun ja, auch Oi, my best Thai Farmer Friend, h√§tte nach sechs Jahren Witwentum nun Nichts mehr gegen eine neue Verbindung. Ein praktisch veranlagter Mann mit Herz und zupackenden H√§nden ist da eher gefragt als solch ein businessman und Schreiberling like me... sie ist eine gute Partie.
Anmerkung: bei dieser "Vermittlung" bin ich provisionsmäßig nicht beteiligt.
Nun verlasse ich diesen kleinen Ausflug ins heikle Thema Partner Vermittlung und schaue einmal mehr auf meine eigenen Aktivitäten:
es gibt Leute, die im internet eine Menge Geld verdienen. Ich stelle mir vor, mir auch entsprechendes Wissen aneignen zu k√∂nnen, so da√ü ich ortsunabh√§ngiger arbeiten kann. Die thail√§ndische Regierung ist gerade dabei zu √ľberlegen, wie die Internetnomaden in ihre restriktiven Arbeitsbestimmungen hineinpassen. Vielleicht gibt es demn√§chst diesbez√ľgliche Lockerungen f√ľr arbeitswillige Ausl√§nder in Thailand. Immerhin soll es allein in ChiangMai circa 10 Tausend Internetnomaden geben.
Ein weiterer Weg der Besch√§ftigung w√§re der Aufbau und die Pflege eines deutschsprachigen Portals: Leben in Chiang Mai als Farang mit Einheimischen; entsprechende thematische Links k√∂nnten Einnahme Quellen erschlie√üen. Aber das gibt es schon...einige Deutsche sind bereits seit gut zwanzig Jahren vor Ort und waren in dieser Zeit diesbez√ľglich nicht unt√§tig. Ich habe eine abrufbare Liste inclusive Bewertung von hilfreichen websites und Portalen f√ľr Thailand erstellt, im k shop gegen Kleingeld zu erwerben.
Auch denkbar w√§re die Erstellung/√úbersetzung von websites in deutsch mit fachlicher Hilfe f√ľr die aus dem Boden sprie√üenden Resorts und G√§steh√§usern. Allerdings haben viele einheimische Firmen der Touristikbranche keine eigene website, sondern eher kostenlose oder kosteng√ľnstige Eintr√§ge auf facebook
Auch die √úbernahme einer Generalvertretung vor Ort f√ľr deutsche Firmen, die sich niederlassen wollen, w√§re m√∂glich.
Andreas ist schon fleißig am internet blog-Gestalten; schön wäre es, wenn auch Reimars graphisches Know How zum Einsatz käme und Ute mir beim Übersetzen ins Französische helfen könnte. Viktor könnte sich im nächsten Winter Reisfelder und Fischteiche sowie die Produktion von gesunden Nahrungsmitteln anschauen. Er könnte ferner bei Farmerin Oi einen Thai Cooking Lehrgang belegen und dieses Wissen nach Deutschland tragen.
Geplant ist die Erstellung eines Businessplanes f√ľr ein Senioren Projekt mit √§rztlicher und pflegerischer Betreuung. Das Projekt k√∂nnte auf dem Gel√§nde der Farm realisiert werden. Mit dieser Planungsaktion werde ich ewiges Wohnrecht erwirtschaften.
But step by step, schlie√ülich werde ich hier erst f√ľr maximal 50 Jahre alt gehandelt und habe noch viele andere Dinge vor.
Nat√ľrlich gibt es im Resortprojekt nicht nur ein Restaurant mit Original Thaifood, Kochschule und Unterrichtung √ľber f√ľr uns exotische Gem√ľse- und Obstsorten, sondern auch Thai Massagen.
Die Berliner k√∂nnen schon mal diese Massagen ausprobieren: auf dem Wege zum Flughafen habe ich drei Thai Massagestudios gez√§hlt, wohlgemerkt au√üerhalb vom Umkreis des S Bahnhofes Charlottenburg mit den dort zu findenden zum Teil fragw√ľrdigen Etablissements.
Big Money investiere ich hier nicht, habe ich ja auch nicht mehr, nur Kleingeld zum Leben. Meine reichhaltigen Erfahrungen sind gefragt.
Ich hatte ein Einjahres Non Emmigration Visum von der thail√§ndischen Botschaft in Berlin ausgstellt, das j√§hrlich gegen Bezahlung (derzeit 150,- ¬Ä) erneuert werden kann. Nunmehr bin ich im Besitz eines einj√§hrig g√ľltigen Retirement Visums, das hier in Thailand ausgstellt wird und nur knapp 60 Euro kostet.
Arbeiten gegen Entgeld ist in Thailand auch als ausl√§ndischer Freiberufler nicht ohne weiteres m√∂glich. Interessierte sollten sich eher bei einer einheimischen Firma oder Organisation bewerben, siehe oben. Oder man geht geht den m√ľhsamen und gefahrvollen Weg einer eigenen Firmengr√ľndung.
F√ľr Ausl√§nder ist es formal nicht m√∂glich, Grund und Boden zu erwerben. Das geht nur √ľber Strohm√§nner. Einige Ausl√§nder sind dabei allerdings schon so richtig "auf die Nase gefallen". Ein anderer Weg, an ein Grundst√ľck oder an ein Gewerbe zu kommen, w√§re die Heirat einer/eines Einheimischen. Das k√∂nnte auch ein Risiko sein. Aber erstaunlich viele dieser Konstellationen: Ehemann Ausl√§nder, Ehefrau Thai, scheinen hier zu funktionieren, wie ich beobachten konnte. Ich sch√§tze die Thai Frauen als sehr duldsam ein. H√∂rt Euch mal den lovely song an: Stand by your Man, ein netter Oldie for ever. Das trifft das √ľberwiegende Verhalten der Frauen hier sehr gut: bei entsprechender Versorgungszusage seitens der M√§nner gibt es weibliche Treue durchaus bis in den Tod. Die Thai Frauen sch√§tzen ferner die vergleichbar eher monogamen Verhaltensweisen und Zuverl√§ssigkeiten der bindungswilligen Westler. √úber diese Themen werden in Blogs viele Erfahrung ausgetauscht.
Ansonsten, zur√ľck zum Thema Besch√§ftigungen, habe ich das Gl√ľck, beratend, ohne Einkommen, an einer wissenschaftlichen Arbeit im Security Bereich (Optimierung von Managementstrukturen im Strafjustizvollzug) mitzuwirken. Daraus entstanden ist meine Abhandlung √ľber die Situation von weiblichen Strafgefangenen, in Deutsch, √ľber den k-shop zu beziehen.
Solange gr√∂√üere Projekte (noch) nicht greifen, erforsche ich mein Umfeld immer mehr, werde Thailandspezialist, forsche und schreibe √ľber Land, Leute, Kultur und Wirtschaft. Dabei hoffe ich auf viele neugierige Leser meiner deutschsprachigen ebooks. Hier ist eine regelrechte "Marktl√ľcke": es gibt Vieles √ľber die Stadt und das Umland von Chiang Mai in englisch zu lesen, kaum aber in deutsch.
Noch halten sich die deutschsprachigen Touristen eher im S√ľden des Landes an den "Traumstr√§nden" oder auf den idyllischen Inseln auf, als im landschaftlich reizvollen, gebirgigen Norden.
Vielleicht bin ich nunmehr mit der richtigen "Produktidee" zur richtigen Zeit am richtigen Ort vor dem großen Run auf den Norden.
I have a dream: ein Familien- und/oder Freundes-Arbeitsprojekt zu initiieren, das neue internationale Kommunikation erschlie√üt. Und ein bi√üchen Geld dabei zu erwirtschaften w√ľrde gem√§√ü meinem Motto: wenn schon Arbeiten, dann mit Spa√ü - sicherlich auch o.k. sein.


WAT s OHNE ENDE

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Wat denn, hier wird kein Plattd√ľtsch gesprochen, und Mr. Watt und
das Watt am Meer schreiben sich bekanntlich mit Doppel Theodor.
Mit WAT sind buddhistische Tempel und/oder Klosteranlagen gemeint, immer ummauert und mit zum Teil phantasievollen Tierfiguren besetzt. Gesehen habe ich ein WAT umrundet mit Elefanten, ein anderes mit Pferden, ein drittes mit Laterne-haltenden, sagenumwobenen Vogelgestalten und noch Einiges mehr, das auf animistische, naturgewaltige Einfl√ľsse in der Religion hinweist.
In der fast quadratischen Altstadt von Chiang Mai gibt es circa einhundert (!) dieser Tempelanlagen, gr√∂√üere und kleinere. Eine mittelalterliche Chronik berichtete bereits von √ľber 60 Einheiten, und heute sollen im gesamten Stadtbild und Umfeld von Chiang Mai circa dreihundert buddhistische Anlagen zu finden sein. Das d√ľrfte Weltrekord sein. Meine Heimatstadt Braunschweig, auch im Mittelalter nicht unbedeutend gewesen, kommt mit ihren vielen Kirchen und nur einigen innerst√§dtischen Klosteranlagen hier vergleichsweise nicht mit.
Ich schaue √ľber einen kleinen Garten von meinem Guest House hinweg auf die zuerst erstandene Anlage nach Gr√ľndung der Stadt Ende des 13. Jahrhunderts, auf WAT CHIANG MAN. Sie liegt im n√∂rdlichen Bereich der Altstadt und sollte unbedingt besucht werden, befinden sich hier doch bedeutende Heiligt√ľmer. Schr√§g gegen√ľber, s√ľd√∂stlich, ist ein WAT zu finden, das sich speziell den Elefanten widmet. Hier war fr√ľher der k√∂nigliche Elefantenstall. Eine weitere wichtige Anlage ist der Tempel WAT SUAN DOK an der Suthep Road. Eine riesige goldbedeckte STUPA mit einer Buddha Reliquie, aus Sukhothai √ľberf√ľhrt, befindet sich auf dem Areal. Die Thai K√∂nigreiche von LanNa und Sukhothai waren oft Verb√ľndete insbesondere im Abwehrkampf gegen die burmesischen Invasoren. Ebenfalls im WAT zu finden sind die Beinh√§user von LanNa- Herrschern und deren Familienangeh√∂rigen. Das Ensemble der goldenen Kuppel vom WAT und der wei√üen Grabstellen im hellen Sonnenlicht ist ebenso beeindruckend wie angestrahlt des Abends.
Die WATs sind Ruhepole und kleine gr√ľne "Lungen" in einer Stadt mit Verkehrsl√§rm und Smog im gesundheitlich sicherlich nicht mehr tolerierbaren Ausma√ü. Da es in Chiang Mai (noch) keine Zone f√ľr Fu√üg√§nger gibt, sind die WATs die Rettung f√ľr jeden Fu√üg√§nger kurz vor Erstickungsanf√§llen. Ich hoffe, diese Zeilen liest kein Thai- Offizieller; vielleicht w√ľrde ich wegen Verunglimpfung eventuell ein Einreiseverbot bekommen. Aber ich schreibe f√ľr ein deutsches Klientel, und nur Lob einer Stadt ohne Schattenseiten zu nennen, w√ľrde mir Niemand abnehmen.
Vielleicht ist das Verkehrschaos ein weiterer Grund, warum sich in den WATs so viele Farangs aufhalten, in nicht immer angemessenem, d√ľrftigen Freizeitlook. Nicht Jedem traue ich zu, da√ü er den religi√∂sen Gehalt dieser St√§tten gen√ľgend achtet, zumindest sp√§testens dann nicht, wenn er tags√ľber schlafend auf freier Fl√§che halbnackt vor einem Tempel liegt. Ein Tempel ist keine Sonnenbadewiese. Da fehlen mir die Worte.
Die größte Anlage, WAT JEDI LUANG, befindet sich in etwa in der Mitte des Quadrates, das die Altstadt ausmacht. Sie beherbergt auch eine buddhistische Universität und hat zusätzlich zwei weitere besondere Merkmale:
zum Einen findet der Besucher hier einen liegenden Buddha, circa 10 Schritte lang, golden und umh√ľllt mit einem glitzernden Gold- und Steine-besetzten Gewand. Zur Bedeutung der liegenden Statue gibt es im achten Band: BUDDHISMUS IM ALLTAG einige Erkl√§rungen.
Zum Anderen ist im WAT Jedi Luang eine imposante Anlage, ein CHEDI, rundum mit Elefantenstatuen versehen und mit in jeder Himmelsrichtung einer goldenen, sitzenden Buddha Gestalt, zu der jeweils gewaltige, nicht begehbare Freitreppen hinauff√ľhren. Dieser gr√∂√üte Chedi von Chiang Mai und gleichzeitig der gesamten LanNa Kultur ist nicht mehr ganz erhalten, ein Erdbeben im Jahre 1545 hat ihn arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Begriffe CHEDI, PAGODA und STUPA werden im achten Band, BUDDHISMUS, n√§her zu erl√§utern sein. Immer Samstags gibt es den "Monk Speech": englischsprachige M√∂nche stehen f√ľr Touristen zu Fragen des Buddhismus Rede und Antwort.
Ein kleineres WAT gleich nebenan hat einen Tempel ausschlie√ülich aus Jahrhunderte altem Teakholz, dem Hartholz der Region. Dort befinden sich auch Bilder der letzten, nicht mehr unabh√§ngigen LanNa Herrscher. Sie waren dem SIAM K√∂nig in Ayutthaya und sp√§ter in Bangkok tributpflichtig. In einer ebenfalls kleinen Anlage sitzt ein M√∂nch in einem Glaskasten; mir war r√§tselhaft, wie man darunter atmen kann. Beim n√§heren Hinsehen erkannte ich, da√ü es sich bei dem sitzenden M√∂nch um eine lebensgro√üe Wachs-(?)Figur handelt, einer menschlichen Gestalt absolut √§hnlich sehend. Verdiente und erleuchtete M√∂nche werden neben Buddha ebenfalls mit fig√ľrlichen Abbildungen verehrt, auch Mumienschreine habe ich gesehen. Das ist beachtlich, wird doch normalerweise bei den Buddhisten der K√∂rper nach dem Tode verbrannt.
Bewacht werden alle Tempeleingänge von jeweils zwei Schlangen- oder Lindwurm-artigen Figuren. Diese haben mythische Bedeutung, wie mir erklärt wurde: die Schlange wollte auch zum Buddhismus gehören. Da dies aber nicht so einfach ging, wurde ihr zumindest erlaubt, die Tempeltreppen zu bewachen. So sei die Schlange immer in der Nähe zum Glauben.
Jede Tempelanlage wird von M√∂nchen selbst organisiert; es gibt keine ausgesprochenen Kirchenhierarchien oder -Verwaltungen, wie wir sie kennen. So ist es nicht verwunderlich, da√ü √ľberall Donation Boxes, Spendenb√ľchsen, aufgestellt sind. Zu sehen sind auch immer wieder Tafeln in W√§nde eingelassen, die von gro√üz√ľgigen Spendern namentlich k√ľnden.
Oberster H√ľter und Verteidiger des buddhistischen Glaubens ist der K√∂nig. Besuchte der Monarch das ein oder andere WAT, wird sein Besuch durchaus bildlich festgehalten, neben Fotografien auch auf gro√üen Wandgem√§lden.
Die WATs sind schwer beschreibbar, jeder muß sie in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit einfach selbst gesehen haben.
Ber√ľhmte Tempelanlagen gibt es nat√ľrlich nicht nur in der Stadt, sondern im ganzen Lande zu finden. Ein MUSS f√ľr jeden Chiang Mai- Touristen ist der Besuch des WATs auf einem westlichen, nahen Bergr√ľcken, dem DOI SUTHEP. Dort, wenn aufmerksam, begegnet ihm die Symbolik des WEISSEN ELEFANTEN mit der Gr√ľndungsgeschichte des Tempels. Mehr dazu im Band ELEFANTENLAND.
Wahrscheinlich k√∂nnte der Reisende ein halbes Leben damit verbringen, jede Tempelanlage im Norden zu besuchen. Ein seit Jahren in Thailand lebender Brite hatte sich die M√ľhe gemacht, ber√ľhmte Kl√∂ster zu besuchen und sie und das Alltagsleben der dort lebenden M√∂nche auf www.thaibuddhist.com in Bild und Wort zu beschreiben.
Link-, Medien- und Literaturverweise:
www.thaibuddhist.com


CHIANG MAI AUF WEBSITES

Aus der Vielzahl von websites √ľber die Stadt und ihr Umland sind hier einige informative sites von mir zusammengestellt worden, die f√ľr Reisevorbereitungen, aber auch vor Ort zum Suchen bestimmter Sightseeings, Events, Restaurants etc. genutzt werden k√∂nnen. Bei der Suche nach hilfreichen websites fiel mir auf, da√ü es eine Unmenge an nichtaktiven und nur weiterleitenden websites zu dieser Stadt gibt, die nur Klick-Raten erzeugen wollen. Diese sind hier nat√ľrlich nicht aufgef√ľhrt.




Hier meine präferierte Auswahl:



www.chiangmai.bangkok.com

kommerzielle website, gut geeignet f√ľr Buchungen aller Art, auch f√ľr Ausfl√ľge in die Umgebung.
Viele zus√§tzliche Rubriken vermitteln Wissenswertes √ľber die Stadt und das Umland.



www.chiangmaiservice.com

private website eines deutschen Expats mit jahrelanger Thailand-Erfahrung. Sie ist f√ľr mich das wichtigste Nachschlage-Medium zum Thema Chiang Mai. Einige meiner Kurzgeschichten erscheinen dort von Zeit zu Zeit.



www.chiangmaiurlaub.de

ebenfalls eine meiner präferierten websites zum Nachschlagen; auch nicht kommerziell, sondern privat betrieben.



www.chiangmailocator.com

V√∂llig neues kommerzielles Relaunch einer √§lteren site, wirbt damit, da√ü ann√§hernd 7000 Business Organisationen, Unternehmen und Betriebe, nach Branchen geordnet, nicht nur aufgef√ľhrt, sondern auch aktuell gehalten werden. Englischsprachig; nutze ich zur Suche von Firmen.



www.thai-ticker.com

Deutschsprachig, von Privat gestaltet. Gut geeignet f√ľr Senioren, Langzeiturlauber und Residenten. Die site ist nicht ausschlie√ülich auf Chiang Mai bezogen.
Es ist Vieles zum Thema Gesundheit und Altersversorgung zu finden. Chiang Mai mit Universitätsklinikum, mehreren privaten Hospitälern und Seniorenheimen bietet sich immer mehr als Altersresidenz an.
Ferner sind in den Rubriken unter anderem deutschst√§mmige Firmen vor Ort zu finden, und unter KULTUR sind umfassende Links zum K√∂nigshaus erstellt worden. Das ist nicht nur f√ľr Royal Fans von Interesse, sondern auch geeignet zum Verstehen der neueren Geschichte des Landes. Auch mit diesem Verfasser gibt es gute Kontakte durch Verlinkung unserer websites.




√úber diese kleine Auswahl hinaus habe ich eine umfassende web- Recherche erstellt √ľber alle m√∂glichen Lebensbereiche in Nordthailand. Kurzfristig war diese Sammlung f√ľr Alle frei zug√§nglich auf meiner website gewesen, nunmehr ist das kleine n√ľtzliche Werk im k-shop zu kaufen, als Band 1 der Reihe: Gut zu wissen.
Link-, Medien- und Literaturverweise:
www.chiangmai.bangkok.com, www.chiangmailocator.com, www.chiangmaiservice.com, www.chiangmaiurlaub.de, www.thai-ticker.com


DER AUTOR

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Reinhard Servas,
geboren und aufgewachsen in Braunschweig, nach Abitur und Wehrdienst beim Bundesgrenzschutz Studium der Betriebswirtschaft sowie der Wirtschafts- und Sozialgeschichte in G√∂ttingen. Autodidaktische und berufsbedingte Weiterbildung in Sachen Dokumentationen; als Manager namhafter Unternehmen immer "on the road", ebenso als privat Reisender die Welt ent-deckend, nunmehr frei seiend f√ľr l√§ngere Aufenthalte in Fernost. Diese Mischung aus Reisen, Er-Leben und lebendigen Aufzeichnungen ist es - und die neue Berufung ist geboren:
DER REISEREPORTER.
In Thailand, im Land der "Freien" -Nomen est Omen- , reizt den Hellh√§uter besonders der Norden mit den letzten, eher sanften Ausl√§ufern des Himalayas. F√ľr den Entschlu√ü, hier in der N√§he der Berge zumindest winters zu leben und zu schreiben, sind neben den f√ľr Nordeurop√§er ertr√§glichen Temperaturen ausschlaggebend die reichhaltige LANNA - Kultur und der Garten Eden in puncto Natur, gesundem Thai - Food und √ľberaus freundlicher Menschen. Nicht umsonst wirbt Thailand, aber nicht ganz korrekt in der urspr√ľnglichen Sinn-Adaption, mit dem Slogan: "Land des L√§chelns".
Von hier aus werden Reisen in alle Teile des Landes und in andere s√ľdostasiatische L√§nder unternommen, immer in Kontakt mit den Einheimischen, die rein touristische Schiene verlassend.
Schreiben √ľber allzu Menschliches, Nat√ľrliches und auch Skurilles- diese von Jugend an trainierte Leidenschaft kommt nun ebenfalls in fremden Landen zum Zuge.