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Herzlich willkommen auf der website www.mein-nordthailand.de !

Jeder an Thailand Interessierte findet hier eine F√ľlle an Hintergrundinformationen zur vielseitigen Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Des weiteren werden aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. Die meisten Beitr√§ge beziehen sich auf den Norden des Landes. Regional √ľbergreifend jedoch sind Beitr√§ge zur Geschichte, zur Religion, zur Kultur und zu Aktualit√§ten.

Neben der LanNa Kultur im Norden der Thais erscheinen auch die √§lteren Kulturen wie die der MON- und LAWA-V√∂lker. Die Einfl√ľsse der SUKHOTHAI Epoche, des AYUTTHAYA Reiches (SIAM), der zeitweisen Besetzung ganzer L√§ndereien durch das benachbarte Burma (jetzt Myanmar) und durch die Kmer (aus dem jetzigen Kambodscha) werden ebenso sichtbar gemacht wie die Rolle der chinesischen Einwanderer und der ethnischen Minderheit der Bergv√∂lker (Hill Tribes) sowie der "Gastarbeiter" aus Myanmar und Laos.

Nicht zu vergessen sind die religi√∂sen Einfl√ľsse von Buddhismus, Hinduismus und Animismus auf das Alltagsleben der Thais. Durch viele √úberlieferungen sind Buddha, G√∂tter und Geister immer noch recht pr√§sent.

Auch das Wappentier Thailands, der Elefant, wird an vielen Stellen auftauchen. Ein ebook, das speziell dem asiatischen Elefanten gewidmet ist, wurde im September 2017 ver√∂ffentlicht. Ausz√ľge sind zu lesen im Band 5 des NORDTHAILAND REPORTERS. Zu beziehen ist das ebook ELEFANTENLAND ebenso wie die weiteren vier B√§nde des Nordthailand-Reporters sowie die Sachb√ľcher im k-shop auf dieser site. 20 % des Netto-Erl√∂ses vom ELEFANTENLAND kommen seri√∂sen Elefantenhelfern zu Gute. Das ist ein kleiner Beitrag zum Schutze der vom Aussterben bedrohten, pr√§chtigen Tiere.

Die Startseite wird von mir ständig à jour gehalten und durch aktuelle Ereignisse und Berichte ergänzt.

Allen Lesern w√ľnsche ich viel Freude beim Eintauchen in die spannenden und anregenden Welten des fernen Ostens.

AKTUELL: WEIHNACHTEN IN THAILAND

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In Thailand leben unter einem Prozent Christen. Folglich d√ľrfte Christi Geburt f√ľr die meisten Menschen hier keine Rolle spielen.
Dennoch, den uns√§glichen Rummel der rotkost√ľmierten Cola- Weihnachtsm√§nner und -Frauen l√§√üt sich die Konsumwelt in den Gro√üst√§dten auch hier nicht entgehen. Zu sehr kommt diese Gelegenheit der "SANUK"-Haltung der Thais entgegen: Spa√ü haben... aus den Lautsprechern ert√∂nen ewige weihnachtliche Lieder in englischsprachiger/amerikanischer Version. Das zumeist weibliche Supermarkt-Kassenpersonal und auch Verk√§uferinnen tragen rotwei√üe Zipfelm√ľtzen, uniformiert. Eine Besonderheit stellen die Haar-Reife mit Mini-Geweih dar, in wei√ü wie der Schnee, auch von etlichen Verk√§uferinnen uniformiert getragen. Die Thais lieben es in Bunt, deswegen sind gro√üe, farbige Lametta-Streifen und riesige, bunte Glaskugeln angesagt. Nat√ľrlich regt diese Weihnachts-Adaption auch zum Kauf von Geschenken an. F√ľr Einfalllslose gibt es abgepackte Pr√§sentk√∂rbe mit einem Mix aus Leckereien, Kosmetika und sonstigem Brauchbaren in unterschiedlichen Gr√∂√üen und Preisklassen.
Eine regelrechte Geschenkwelle gibt es hier aber nicht.
Da ich mich zumeist auf dem Lande und in kleinen Gemeinden aufhalte, h√§lt sich f√ľr mich dieser Kaufhaus-Rummel in Grenzen. Auf den √∂rtlichen M√§rkten entdecke ich nur verirrterweise einige weihnachtliche Artikel und praktisch keine Weihnachsgirlanden.
H√∂chstens gibt es in Lametta-artiger Aufmachung die Schriftz√ľge: Happy New Year, manchmal schon etwas angestaubt und abgenutzt durch die Jahre.
Einige Land- und Berggemeinden haben kleine, bescheidene Kirchen, zumeist aus Holz gebaut. So haben Farangs durchaus die Gelegenheit, sich die Weihnachtsgeschichte anzuhören - auf Thai oder vielleicht auch in einer Sprache der Bergvölker (Hill Tribes).
Bei dieser Gelegenheit sei noch erwähnt, daß die Mormonen in ChiangMai wohl besonders aktiv sind. Sie haben ein ziemlich großes Areal mitten in der Altstadt. Die jungen Männer mit Schlips und Kragen gehen paarweise durch die Stadt, auf der Suche nach neuen Anhängern, wie wir das ja auch bei uns beobachten können. Neben mehreren großen US-christlichen Arealen in ChiangMai habe ich auch in einer Kleinstadt im ChiangRai District einen Riesenkomplex einer US-christlichen Glaubensrichtung gesehen. Diese Organisationen sind nach wie vor auf Missionierung ausgerichtet.
Ich selbst suche und finde Besinnung und Frieden in der Natur. F√ľr Weihnachten habe ich zum Dinner ein neues, kleines Restaurant gefunden. Dort gibt es vorz√ľgliche italienische Pasta al dente. Leider fehlt dazu der Wein. Zwar gibt es inzwischen immer mehr (teuren) Wein, doch Rotwein, tiefgek√ľhlt kredenzt, manchmal gar mit Eisw√ľrfel, ist nicht mein Ding. Den gibt es dann anschlie√üend at home. Plan A, Weihnachtsente, erwies sich als Flop: Ente s√ľ√ü-sauer, f√ľr umgerechnet 2,20 ¬Ä, erwies sich als vegetarische Tofu-Variante.
Happy Xmas.

AKTUELL : X-MAS IN STRAWBERRY COUNTRY

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Rot ist das Outfit des modernen Weihnachtsmannes, einst von der US-Firma Coca Cola geschaffen. Rot sind aber auch die Erdbeeren. Vom Weihnachtsmann ist hier nur vereinzelt eine Spur zu finden, zum Beispiel in den Konsumtempeln, siehe den Artikel WEIHNACHTEN IN THAILAND.
Reisende kommen circa 50 km nordwestlich von Chiang Mai, in den Bergen gelegen, zur Kleinstadt SaMoeng. Sie ist ein Zentrum der Erdbeerproduktion. √úberall im Umfeld sind Hinweisschilder zu sehen, wo diese s√ľ√üen Fr√ľchte zu kaufen sind. Auf den kleinen landwirtschaftlichen H√∂fen kann der Reisende entweder selbst pfl√ľcken oder, falls sich nicht b√ľcken wollend, die Fr√ľchte direkt kaufen, das Kilo zur Zeit f√ľr umgerechnet circa 7,50 ¬Ä. In der Hauptsaison, im Januar, fallen die Preise dann auf circa 6,30 ¬Ä.
Die Erdbeere wird breit vermarktet. So gibt es auch Erdbeerwein und Erdbeerschnaps. Beides scheint mir recht teuer und zumindest f√ľr mich jeweils ein Reinfall: der Wein war zu alt oder stand zu lange in der Sonne, und der Schnaps war flach: ein Klarer mit ein paar chemisch zugesetzten Substanzen. Da hilft bei mir auch das charmanteste L√§cheln der Hill Tribes M√§dchen auf den Marktst√§nden nicht. Andere Leckereien rund um die Erdbeere sind allerdings durchaus genie√übar.
Die Thail√§nder, wir wissen es, sind immer bem√ľht, nicht-heimische Fr√ľchte und Pflanzen auch im eigenen Lande anzubauen. Das gilt f√ľr Zitrusfr√ľchte, Kaffee, Tee, Wein, Bananen und auch f√ľr Gem√ľse wie Tomaten, Zwiebeln und mehr. Landwirtschaftliche Institute testen die bestm√∂glich geeigneten Sorten und Anbaumethoden, um absolute Qualit√§tsprodukte herstellen zu k√∂nnen. Ziel ist es jeweils, da√ü die Farmer von ihren Produkten auch leben k√∂nnen, ohne weitere Subventionen. So kommt auch die professionelle Vermarktung konzeptionell nicht zu kurz. Das erkl√§rt eben auch die h√∂heren Preise. Einheimische Produkte wie Kaffee, Tee, Weintrauben und auch Erdbeeren sind damit Luxusprodukte.
Wem die Waren rund um die Erdbeere zu teuer sind, der gehe auf den Markt von SaMoeng und kaufe f√ľr fast die H√§lfte(!) Lebensmittel g√ľnstiger ein als in der Gro√üstadt ChiangMai. Rechnet der Sparfuchs allerdings die Fahrtkosten f√ľr gut 100 km Hin-und R√ľckfahrt hinzu, dann ergibt sich ein Nullsummenspiel, √∂konomisch gesehen. Hingegen unbezahlbar ist die Fahrt f√ľr Naturliebhaber und Gro√üstadtm√ľde durch die bergige, immergr√ľne Natur.
Ich genieße ein paar schöne Tage in den Bergen im einfachsten Quartier, einem traditionellen Holzhaus mit Wifi, so bleibe ich mit der ganzen Welt in Kontakt. Die Nächte können im Dezember kalt werden: unter 20 Grad sogar manchmal. Eine Extra Decke muß schon sein, denn Heizungen gibt es hier nicht, auch kein aircon.
Statt Weihnachtskekse esse ich die s√ľ√üesten Erdbeeren, die ich jemals gegessen habe.
Merry x-mas to all.



WIRTSCHAFT UND SOZIALES

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Über wirtschaftliche und soziale Themen wird ebenfalls aktuell berichtet, denn im Alltag muß auch hier das Geld zum Leben verdient werden.

Ist Thailand noch ein Schwellenland oder schon ein Industrieland ?
Die TIGERSTAATEN S√ľdostasiens haben bekanntlich vor circa 30 Jahren zum gro√üen Sprung angesetzt. Die Gegens√§tze zwischen Stadt und Land werden zusehens gr√∂√üer. Es gibt immer mehr gebildete YUPPIES als Doppelverdiener, und die erste Erbengeneration w√§chst heran. Die akademischen Lehranstalten boomen, zum gro√üen Teil als gutgehende, private Gesch√§ftseinheiten. Die gro√üen Malls in Bangkok, ChiangMai und in anderen Gro√üst√§dten zeigen alle Luxusprodukte der Welt und sind st√§ndig gut besucht.
Demgegen√ľber steht nach wie vor die vorwiegende Masse an Handwerkerbetrieben, an KleinstunternehmerInnen und an Bauernfamilien, die alle um die t√§gliche Existenz k√§mpfen m√ľssen.

Auffallend ist, da√ü es so gut wie keine bettelden Menschen gibt - von den buddhistischen M√∂nchen abgesehen, die fr√ľhmorgens ausziehen, um ihre Essensration von der Bev√∂lkerung zu bekommen. Dabei handelt es sich allerdings im Verst√§ndnis der Bev√∂lkerung nicht um Betteln, sondern um Selbstverst√§ndliches. Begriffe wie Bettelorden oder das Sich-Bedanken f√ľr diese Gaben gibt es dem zufolge in Thailand nicht.
Ob das Betteln der armen Bevölkerung generell von Staats wegen unterbunden wird oder ob es aus dem Selbstverständnis der Bevölkerung entspringt, sei generell dahin gestellt. Meine Wahrnehmung ist: Jeder versucht, sei es mit noch so einfachen Mitteln, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. So habe ich eine besondere Hochachtung vor den vielen einfachen Menschen, die in der Hitze und wahrlich im Schweiße ihres Angesichts auf den Feldern arbeiten, um ihre einfachen Erträge auf den regionalen Märkten anbieten zu können.

Unter der Rubrik Unternehmen Kooperationen werden nach und nach interessante internationale Projekte, Aktivitäten und Firmen von Ausländern im Lande vorgestellt. Hierbei ergibt sich ein immer größeres Untersuchungsfeld.

SECURITY

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Ohne Sicherheit keine Freiheit (nach v. Humboldt) ist mein Credo. Thailand, wie sympathisch, leitet sich ab vom Freiheitsbegriff: es ist das Land der FREIEN. Wie das im Alltagsleben auch unter einer Militärregierung weitestgehend möglich ist, wird aufgezeigt.
Dennoch, im Staat gibt es einige Sicherheitsrisiken und organisierte Kriminalit√§t wie zum Beispiel Drogenhandel und -Schmuggel, illegaler Handel mit Elfenbein, Korruptionsverstrickungen, illegaler Waffenhandel, Anschl√§ge in den S√ľdprovinzen und Visa-Vergehen.
Auch der zum Teil chaotische Straßenverkehr mit jährlich zehntausenden Toten stellt ein hohes Sicherheitsrisiko im Alltag dar.
Diese und weitere Risiken f√ľr Individum und Gesellschaft werden auf der website nicht ausgeblendet, sondern aktuell behandelt.

GUT ZU WISSEN

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Zus√§tzlich gibt der Bereich - GUT ZU WISSEN - Praktisches mit auf den Weg des Reisenden. Das Land wird beispielhaft durch den Beitrag: Thailand greatest...in ein anderes Licht ger√ľckt, abseits von Meer, Sonne, Strand, Fun und Sex.

Ferner ist hier zu finden die kommentierte Praxis zur never ending story VISUM.

Aus Einzelbeiträgen entstehen somit auch in dieser Rubrik nach und nach ebooks. So ist im kshop bereits eine kommentierte website-Sammlung und ein englisch-deutsches Wörterbuch mit sprachverwandten Begriffen zu finden. Später soll das Wörterbuch in Kooperation mit Thais zusätzlich durch entsprechende Thai-Begriffe ergänzt werden.

Kurze Informationen zu aktuellen Ereignissen Thailand betreffend erscheinen unter NEWS TICKER.

Entsprechend den Themen ist die gesamte website in Rubriken gegliedert, die im linken, blauen Teil der site angesteuert werden k√∂nnen. Auf Aktualit√§t der Informationen wird besonderer Wert gelegt. Wenn sich Fakten und Erkenntnisse ver√§ndern, werden betreffende Artikel und ebooks zeitnah √ľberarbeitet.

KEIN REISEF√úHRER

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Diese website ist erkennbar kein Reisef√ľhrer √ľber Thailands Norden, sondern erg√§nzt einen solchen eher.
√úber Jahre gewachsene Kenntnis des Landes, herzliche Freundschaften mit Thais und mit in Thailand lebenden Expats, immerw√§hrende Reisen und Exkursionen, auch zu entlegensten Orten, Interviews mit Einheimischen und Fachleuten zu speziellen Themen sowie auch immer wieder zus√§tzlich die Auswertung von vertiefender Literatur erm√∂glichen Einblicke und Erkenntnisse, die eben g√§ngige, "normale" Reisef√ľhrer nicht bieten k√∂nnen.
Nicht nur Einsichten und Erkenntnisse wachsen im Laufe der Zeit, sondern auch mein fotografisches Bildmaterial.
Wird ein Themenfeld umfangreicher, dann entsteht daraus jeweils ein (bebildertes) ebook, das √ľber den k-shop bezogen werden kann.